GENIUS ALLIANCE - Künstliche Intelligenz für Entscheidungsträger und Führungskräfte

GA #1169 Das musst du tun, damit dein Unternehmen von KI profitiert

November 16, 2023 Norman Müller
GENIUS ALLIANCE - Künstliche Intelligenz für Entscheidungsträger und Führungskräfte
GA #1169 Das musst du tun, damit dein Unternehmen von KI profitiert
Show Notes Transcript Chapter Markers

Bist du neugierig darauf, wie du Künstliche Intelligenz sicher in dein Unternehmen integrieren kannst? Erfahre in dieser Episode mehr über die Zukunft mit KI, die Berechnung von Wahrscheinlichkeiten und das Erkennen von Markttrends. Entdecke, wie Zusammenarbeit und Partnerschaften effizientere Lösungen ermöglichen können. Diese Episode ist ein wertvoller Leitfaden für alle KI-Enthusiasten, die mit den neuesten technologischen Fortschritten Schritt halten wollen.


Mehr Informationen zu dieser Folge und weiteren findest du hier:
https://genius-alliance.com/posts/scheduled/ga-1169-das-musst-du-tun-damit-dein-unternehmen-von-ki-profitiert

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Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de

Speaker 1:

Dieser Podcast wird präsentiert von Genius Alliance.

Speaker 2:

Es wird wieder Zeit für eine neue Folge hier im Genius Alliance Podcast. Mein Name ist Norman Müller, und heute wird es mal wieder Zeit für eine Solo-Folge. Warum? Ich hatte heute ein ganz spannendes Gespräch mit einem Unternehmerfreund, und in diesem Gespräch wurde mir noch mal klar, dass ich ja die ganze Zeit, den ganzen Tag, die ganze Woche über den ganzen Monat, das ganze Jahr, jeden Tag diese KI und Digitalisierungsschublade auf und zumache Und da verliere ich so ein bisschen auch den Blick für die Leute, die mit diesem ganzen Thema noch gar keine oder sehr wenige Berührungspunkte haben. Und genau die möchte ich heute mit dieser Podcast-Folge abholen. Es geht heute um das Thema was muss ich tun, um künstliche Intelligenz in mein Unternehmen zu integrieren, ohne dass ich größere Berührungspunkte habe? Ich vielleicht Chatchi-PT-Einsätze, aber ansonsten gar keine größeren Ambitionen bisher hatte, aber davon profitieren möchte. Darum soll es heute gehen. Doch bevor wir loslegen, noch ein paar Ankündigungen, denn ich möchte dich aufmerksam machen auf ein Event am 30.11. Um 19 Uhr auf unserer Genius Alliance-Plattform und natürlich auf der neuen Co-Venture-AI-Plattform. Also das am besten mal im Browser eingeben und schaue euch das bitte unbedingt an. Was wir da in Co-Venture machen unfassbar. In so kurzer Zeit so viele Leute auf der Plattform zu haben, wirklich mega. Und dieses Event wird veranstaltet von uns, natürlich in Zusammenarbeit mit unserem Dozenten oder Referenten für dieses Event, dem Felix Mäusel, ki-experte und Unternehmer, der hier auch immer wieder ein Podcast auftaucht, und er wird uns was dazu erzählen, wie du KI sicher in dein Unternehmen einsetzen kannst. Und das ganze Thema Datenschutz. Also, wie safe ist das jetzt mit ChatGPT im Unternehmen? Ist das eine gute Idee, die Patentbeschreibung über ChatGPT zu machen? Ihr könnt es euch denken? Sicher nicht, wie man das Ganze machen kann und warum das eine gute Idee ist, über das Thema Datenschutz gerade im Zeitalter der KI-Revolution nochmal neu drüber nachzudenken. Das erfahrt ihr am 30.11. Um 19 Uhr. Also bitte unbedingt eintragen oder auf der Plattform euch direkt bei dem Event vermerken, dass ihr daran erinnert werdet. So das einmal. Das also natürlich auch alle Infos in den Show Notes. Dann nächste Ankündigung After Work Campus, ein richtig cooles Format, was wir im Gründerzentrum in Coburg veranstalten mit unseren Kooperationspartnern, und hier geht es ab Januar los, alle 14 Tage, ich glaube immer Mittwochs um 19 Uhr, 90 Minuten Power, ki und Digitalisierung, alles um dieses Thema, digital Leadership, alles dabei Richtig großartige Dozenten und immer Mittwochs 19 Uhr, 90 Minuten. Das heißt, 60 Minuten Vortrag, 30 Minuten Frage-Antwortrunde. Ihr könnt interaktiv mit unseren Referenten in Kontakt treten. Richtig cooles Format. Wir ziehen das das ganze Jahr durch, um möglichst viele von euch da draußen zu befähigen, bessere Entscheidungen zu treffen in Richtung KI und Digitalisierung. Also interessant für Startups, für Studenten, für Unternehmen, für Einzelschicksale hätte ich fast gesagt, einzelpersonen. Also unbedingt da mal reinschauen. After Work Campus auch hier der Link in den Show Notes. Und dann schaut euch bitte unbedingt mal unsere neue Co-Manager AI-Plattform an. Da ist schon richtig was los. Ich bin wirklich fasziniert und begeistert, wie viel Interesse vor allem aus der Region Coburg hier kommt, von Unternehmen, von Startups, von Studenten von der Hochschule Coburg. Also das freut mich immens und natürlich auch mein Team. Also auch hier der Link in den Show Notes. So, jetzt habt ihr genug durchgehalten. Der Werbeblock ist hiermit beendet. Wir machen eine kurze Unterbrechung, und dann verrate ich euch, wie ihr quasi KI, künstliche Intelligenz, in euren Unternehmen implementiert, auch wenn ihr noch nicht so viele Berührungspunkte damit hattest, und wie ihr davon profitieren könnt. Spannende Folge wir machen eine kurze Unterbrechung, und dann geht's los, viel Spaß. Es geht die Medien hoch und runter, das Thema künstliche Intelligenz. Manchmal könnte man in Versuchung kommen und zu sagen, ich kann's nicht mehr hören. Wir müssen aber hinhören, weil das ist ein absoluter Game Changer in jedweden Lebens und Business-Bereichen. Eine Firma wird eigentlich schon heute, aber in der Zukunft ohne KI gar nicht mehr auskommen. Um das hier noch mal klarzumachen, worüber wir hier reden, reden wir nicht nur über den Einsatz von Chatchi, bt und allen anderen möglichen KI-Assistenten, die euch helfen, bilder zu kreieren, stimmenaufzeichnungen zu machen oder sonst was, sondern es geht um die Grunde, darum, dass wir auf der einen Seite erkennen, dass es KI-Tools gibt, also wie Chatchi BT, ki-tool, und dass es KI-Modelle gibt, die ich im Unternehmen einsetzen kann, die ich mit meinen Unternehmensdaten verknüpfen kann, um dann individuelle Ergebnisse, also optimierte Prozesse, effizienzsteigerung oder sogar neue Geschäftsmodelle entwickeln kann. All das und mehr, wie gesagt, erzählt uns der Felix Meusel am 30.11.19 Uhr so übrigens eine kostenlose Veranstaltung, um euch vergessen zu sagen also unbedingt mit dabei sein. Und heute soll es darum gehen was musst du tun, um von dieser Innovation, von dieser innovativen Entwicklung, muss man sagen, von diesem Gamechanger tatsächlich zu profitieren, auch wenn du noch keinen intensiven Berührungspunkt hast? Ich höre ja in den Unternehmen immer wieder gerne nach, wie das ganze Thema KI so ankommt, und da höre ich dann zum Beispiel von gewissen Restriktionen, dass wir sagen okay, wir geben jetzt in der künstlichen Intelligenz keine Klarnamen ein oder wir versuchen, keine Unternehmensdaten zu publishen Also das ist nochmal eine separate Folge wie wir mit Unternehmenssensiblen oder personalisierten Daten umgehen können. Heute soll es vor allem darum gehen, wie wir uns dem Thema KI überhaupt nähern können, weil, wie gesagt, heute aus meinem Gespräch mit meinem Unternehmerfreund kam raus, dass es gar nicht so einfach ist, mal so den Anfang zu finden. Also auf gut Deutsch wie kann ich tatsächlich ganz konkret profitieren von der künstlichen Intelligenz, wenn ich doch gar keine Vorstellungen davon habe? Und den ersten Gedanken, den ich dir jetzt unbedingt mitgeben möchte, ist, dass du KI bitte so verstehst, als würdest du eine Glaskugel bekommen, mit der du in die Zukunft schauen kannst. Also, das ist ja das, was wir uns Menschen immer schon erhofft und erträumt haben. Wir wollen eine Glaskugel haben. Da wollen wir wissen, wenn wir mal heiraten, ob wir dann wirklich am Lebensende in der Villa wohnen, die wir uns wünschen, oder das Segelboot haben oder vielleicht ein oder andere auch wissen, wie viel Zeit eben auf diesem Planeten noch bleibt. All das und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr oder auch weniger ist KI. Also, wir können mit KI in die Zukunft schauen. Wir können also Analysen machen, wir können unsere Unternehmensdaten nehmen und die Unternehmensdaten ergänzen mit zusätzlichen Daten, die man aus verschiedenen Datenquellen bekommen kann, und damit können wir Vorhersagen machen, wahrscheinlichkeiten errechnen, und nichts anderes macht die KI am Ende des Tages, und wenn wir das ganz geschickt einsetzen, können wir verschiedene Marktentwicklungen zum Beispiel voraus sehen oder voraussagen treffen, wie ich mein Unternehmen weiterentwickeln muss, damit es an einem bestimmten Entwicklungspunkt oder Wachstumspunkt ankommt. Warum? weil ich das matchen kann mit anderen Firmen, anderen Informationen, die mir unter Umständen vorliegen, also dass man als ganz abstraktes Gebilde, ohne da jetzt tiefer einsteigen zu wollen, das Allerwichtigste, was sich jedem Unternehmen nur ans Herz legen kann und da sind wir wieder bei meiner Empfehlung zum Afterwork Campus, wo wir die Leute, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die dorthin kommen, wirklich befähigen wollen, neu über das Thema nachzudenken, impulse mitzunehmen, anregung zu bekommen was kann ich tatsächlich mit künstlicher Intelligenz in meinem Unternehmen anstellen? Und dafür ist es wichtig, dass wir Weiterbildungsformate in Anspruch nehmen, dass wir Weiterbildungsprogramme besuchen, dass wir uns immer wieder in Schulungen, webinaren, onlinekursen, seminaren, was auch immer, uns immer wieder konfrontieren mit dem Thema, weil irgendwann geht dann die Lampe oben am Kopf an, und ich weiß sofort, wenn das möglich ist und ich das auf meinen Zentraleinkauf, auf meine Produktentwicklung, auf mein Marketing, auf meinen Vertrieb oder was auch immer projizieren kann oder anwenden kann, dann wäre das eine enorme Kosteneinsparung oder Effizienzsteigerung oder dann wäre das sogar ein neues Geschäftsmodell. Und darum geht es. Wir müssen uns unseren KI Muskel trainieren. Also, wenn du möchtest, dass du einen stärkeren Oberarm hast oder stärkere Oberschenkel hast, dann musst du diesen Muskel immer wieder trainieren. Du musst immer wieder den Muskel kontraillieren lassen. Da reicht eine Veranstaltung nicht, da müssen wir konsequent dran bleiben. Das ist wichtig, immer kontinuierlich lernen. Sorry, jetzt habe ich einen Namen vergessen. Der Stefan hat ja den hier im Podcast den Spruch gebracht Lernst um euer Leben. Und genau das ist der springende Punkt. Wenn wir mitspielen wollen in diesem Game, dann ist Bildung und Wissensaufbau das A und O. Das auch mein wichtigster Punkt, den ich heute mitgeben möchte, dass ich diesen Impuls auch in meinen Unternehmen, auch meine Mitarbeiter mitnehme auf diese Reise. Wir wissen, haben wir in diesem Podcast schon mehr als tausendmal hast besprochen, dass, wenn es um Transformationsprozesse geht, wir müssen Akzeptanz schaffen, akzeptanz für künstliche Intelligenz, akzeptanz für Digitalisierung, für Veränderungen, für Transformationen, nennen es, wie du willst. Es ist total wichtig, die Mitarbeiter mitzunehmen. Es reicht also nicht nur, wenn dein Ziel-Level auf diesen Weiterbildungskursen ist, sondern dass wir natürlich die Mitarbeiter eben auch mitnehmen und konfrontieren mit diesen Veränderungen. Warum? Weil wir in unseren Unternehmen gestalten müssen. Wir müssen zu gestaltern werden. Schlecht ist, wenn der Markt uns gestaltet, wenn irgendein anderes Unternehmen schneller war und mit Hilfe von KI den Service, den du gerade anbietest, noch schneller anbietet, noch besser anbietet. Das wäre natürlich der absolute Supergau, und deswegen ist es wichtig, dass wir proaktiv vorgehen und proaktiv uns mit Bildung und Wissen in Vorsprung Wettbewerbsvorteil sichern. Zweiter Punkt auf meinem Zettel ist Ziele definieren. Setz dich mit deinen Fachabteilungen zusammen, grunde einen Beirat. Wir bieten uns hier auch gerne an, diesen Beirat zu ermöglichen. Also entweder meiner Person oder aus dem Team, aus dem Netzwerk der GeniusLines Hol dir einen Beirat, der zum Thema künstliche Intelligenz, eure Prozesse, und das regelmäßig. Ihr müsst euch da mindestens einmal die Woche treffen. Ich weiß, einmal die Woche ist ganz schön hart. Einmal die Woche Fitnessstudie wie soll ich das zeitlich schaffen? Es geht um die Zukunft deines Unternehmens. Du musst dich einmal die Woche damit beschäftigen, und KI ist Chefsache. Das kannst du nicht mehr in deine EDV-Abteilung delegieren, sondern das musst du selber machen. Das heißt, einmal die Woche mit deinem KI-Beirat oder deinem Technologiebeirat oder wie auch immer. Der heißt zusammensetzen und mal überlegen was sind unsere Ziele? Welche ganz konkreten, klaren Ziele kannst du heute schon formulieren? und die kannst du viel besser formulieren, wenn du diesen ersten Punkt, den ich gerade genannt habe, nämlich Bildung und Wissen aufzubauen, wenn du den kontinuierlich machst, wenn du diesen Muskel definierst, dann hast du auch eine Vorstellung und eine Idee davon, wie groß dieser Muskel werden soll und werden darf oder wie der aussieht. Also dann kannst du gestalten, dann kannst du Ziele definieren, dann kannst du konkreter werden. Das ist total wichtig, um zum Beispiel zu definieren als Ziel, wie du die Kunden, die Kinder, kundeninteraktion verbessern kannst, so als Beispiel, oder der Effizienzsteigerung erreichen kannst in internen Prozessen oder aber auch deinen Produkt und Dienstleistungen eine Entwicklung vorantreiben kannst mithilfe von KI Und dort einfach mal in einen Bereich reinschauen und mal ein so ein Ziel definieren. Was du dringend brauchst in deinem Unternehmen, ist ein Erfolgserlebnis. Das ist total wichtig, und das bringt du überhaupt nichts, wenn du 25 Ziele definierst und kannst, davon erreichst du. Du kannst ja, definiere 3 oder 2 oder 1, aber dann setzt diesen Laser an und konzentriert dich voll auf die Erreichung dieses Ziels, und das ist ein absoluter sage ich das Wort schon wieder Gamechanger in deinem Unternehmen, wenn du sagen kannst pass mal auf. Wir haben ja am Afterwork Campus teilgenommen, regelmäßig Der Normand gesagt trainiere diesen Muskel. Absolut korrekt. Dann haben wir Ziele definiert, wir haben einen Ziel genommen, wir haben den Fokus darauf gesetzt, und dieses Ziel haben wir mit Erfolg umgesetzt. Das macht doch, was zwischen den Ohren Gewonnen und verloren wird zwischen Ohren, das macht doch was mit uns. Wenn wir so eine Success Story auf den Tisch legen können, dann können wir hier schon mal mit Hilfe von KI haben, mit diesem Prozess besser machen können, schneller, kosteneffizienter usw. Also das ist ganz wichtig. Die Zieldefinition ist total wichtig, um dann auch am Ende eine Erfolgsmessung zu haben. Der nächste Punkt, der dritte Punkt auf meinem Zettel ist das Thema Dateninfrastruktur prüfen. Wenn du jetzt noch keine so konkrete Vorstellungen hast und sagen kannst, wie kann ich einen KI einsetzen, dann versuch doch mal, die Spur aufzunehmen in deinem Unternehmen und mal zu schauen, wo werden eigentlich Daten generiert, wo liegen eigentlich deine Unternehmensdaten? Es ist erstaunlich, wie viele Unternehmen gar nicht wissen, dass sie Daten sammeln, dass sie Daten generieren und dass sie von diesen Daten auch profitieren könnten. Also das ist auf jeden Fall mal ein ganz wichtiger Punkt, dort hinzuschauen und vor allem auch nach der richtigen Dateninfrastruktur zu schauen. Also, wie sind die Daten aufbereitet, Wie werden die gespeichert, wie sind die Zugriffe auf diese Daten? Und das ist. Viele sagen ja, dass das neue Gold Daten der Unternehmen, das neue Gold in den Unternehmen, aber das ist auch der, wer tatsächlich in deinem Unternehmen in Zukunft haben wird. Warum? Weil die künstliche Intelligenz genau mit diesen Daten, mit diesen Lebensblut gefüttert wird. Jetgpt ist einfach trainiert worden von einem Hochleistungskomputer 1000 Chips, die da zusammengebaut wurden, um diese Rechenkapazität aufzubringen, um einfach mit diesen ganzen Informationen, mit diesen ganzen Daten zu arbeiten und das System, dieses KI-Model, darauf zu trainieren. Das heißt, das ist ein ganz wichtiger Punkt, den du in jedem Fall im Auge haben solltest, also nach den Daten wirklich Ausschau zu halten und deine Dateninfrastruktur, deine Datenstruktur zu prüfen und zu schauen, inwieweit du hier eine oder dir eine gewisse Ableitung, eine gewisse Analyse, eine gewisse Erkenntnis aus diesen Daten wünscht. Also das kann ein guter Indikator sein, weil es dir noch schwer fällt, so einen konkreten Use Case zu definieren. Und da sind wir schon beim nächsten Punkt, der Use Case. Versuch mal, in deinem Unternehmen die Position deines Kunden einzunehmen und versuch, dir mal zu überlegen, was wäre ein Use Case, den dein Kunde mega cool finden würde, den du aber bisher, aus welchen Gründen auch immer, nicht anbieten konntest. So ein Use Case kann zum Beispiel sein im Kunden Support. Der Kunde wünscht dir einfach einen schnelleren Support. Dein Kunde benutzt eine Software von dir und hätte gern ein anderes interaktives Dashboard, was so funktioniert wie ChatGPT und wo ich dann irgendwelche Sachen eingeben kann und sagen kann ähm, analysiere mir, welche meiner Mitarbeiter im Unternehmen besonders erfolgreich sind und was sie so erfolgreich gemacht haben. So jetzt bin ich jetzt einfach mal in so einem Case zusammen. Ja, also stell dir vor, du sitz von dieser Glasskugel und du versuchst, so ein Use Case zu produzieren und aus der Perspektive deines Kunden heraus mal zu sagen, was müsste, was müsste dein Unternehmen an Output haben, der so weit in die Zukunft gerichtet ist, dass du schon sagst wow, wenn das gehen würde, wäre er mega cool. Das ist der Punkt, an dem du uns anrufen musst, weil dann müssen wir genau an diesem Punkt ansetzen und schauen was kann man mit Künstler Intelligenz umsetzen, wie können wir uns diesem Ergebnis nähern, dass wir diese Voraussagen machen können? Also das ist ein ganz entscheidender Punkt, diesen Use Case zu entdecken. Und sobald du den hast, hast du auch ein ganz anderes Gefühl, so in der Magengegend, wo du sagst okay, für mich ist jetzt KI nicht mehr so abstrakt, sondern für mich ist KI wirklich greifbar geworden, weil wir haben jetzt wirklich einen Fall, an dem wir arbeiten können und wo wir prüfen können, wie weiter uns KI genau hier helfen kann. Der nächste Punkt und das ist der vorletzte Punkt auf meiner Liste ist das ganze Thema Pilotprojekte starten, und mit Pilotprojekte meine ich auch zum Beispiel Prototypen. Wir müssen nicht immer und das hat auch viel damit zu tun, wie wir gewohnt sind, vielleicht Projekte umzusetzen. Wir müssen nicht immer dieses Gesamtprojekt fertigstellen, um eine Marktreife zu erzielen. Ich bin ein großer Fan davon, erstmal in so eine Pilotierung zu gehen, ausprobieren, so ein MVP zu bauen, eine Art Prototypen, der aber funktionsfähig ist, um überhaupt eine Vorstellung davon zu bekommen, wie muss das Ganze wirklich auch für meinen Kunden zum Beispiel funktionieren? Und diese Pilotierungsphase, die fängt sich erstmal mit einem ganz kleinen, überschaubarem Projekt an, um einfach mal Erfahrung zu sammeln, weil, um dir auch vor allem den Nutzen der KI für dein Unternehmen klar zu machen und das vor allem auch zu demonstrieren, auch deine Stakeholder, die wollen vielleicht wissen hey, ich habe dein KI investiert, wie setzen ihr das um, welche Ergebnisse habe ich und wie funktioniert das? Also diese Demonstration ist immens wichtig, und damit hast du natürlich auch einen Riesenhebel in der Hand, dein Risiko oder ein Investitionsrisiko maximal zu reduzieren und natürlich einen iterativen Prozess zu starten, aus dem du lernen kannst. Und du wirst natürlich mit dem Piloten Fehler machen, fehler finden, neue Erkenntnisse gewinnen, und das ist ein ganz wichtiger Lernprozess für deinen Unternehmen Und das ist ein Know-how, was du in deinem Unternehmen herstellen kannst. Das musst du nicht von außen einkaufen, aber das finde ich ein extrem wichtigen Projekt auch in ich habe es vorhin schon mal gesagt diese Success Story zu kommen, einfach zu sagen hey, ich habe mal einen Prototypen, und der funktioniert. Wie cool ist das denn? Ihr kennt vielleicht die Leute, die dann so feiern, wenn irgendwie so eine Mondsonde gelandet ist auf dem Mond. Dann springt ihr aus ihren Sitzen, findet das mega cool. Und genau so muss das in deinem Unternehmen auch sein, wenn der Pilot gestartet ist und erfolgreich demonstriert werden konnte Und damit das Ganze funktionieren kann. Hier noch ein Bonus-Tipp, bevor wir zum letzten Tit kommen. Ich weiß, dass das schwierig ist, in vorhandenen Unternehmensstrukturen, in vorhandenen Unternehmensarchitekturen Technologien, die dort seit Jahren, jahrzehnten zum Einsatz kommen, eingesetzt werden. Ich weiß, dass es schwer ist, zu innovieren oder überhaupt dort einen Raum zu schaffen, in dem solche Projekte wie künstliche Intelligenz umgesetzt werden können. Ich würde dir empfehlen, egal, wie groß dein Unternehmen ist, egal, wie etabliert und wie langjähriger Markt dein Unternehmen ist, bau einen Start-up in Kubator auf. Das ist, wenn du so willst, ein Raum außerhalb deines Unternehmens, auch physisch würde ich das sogar empfehlen außerhalb deines Unternehmens Und in diesem Raum. Das ist ein geschützter Raum. Das kann auch ein digitaler Raum sein. Wichtig ist nur, dass sich dort Leute aufhalten, die aus deinem Unternehmen kommen, also nur Hautträger, die wirklich Bock haben, so ein bisschen Start-up, kultur-like an diesen ganzen Themen zu arbeiten und externe Leute mit dazu zu nehmen, ki-experten mit dazu zu nehmen, leute, die sich mit Transformationen, mit Change und diesen ganzen Digital Leadership Themen beschäftigen, vielleicht 1, 2, 3, je nachdem, wie groß das Projekt ist, leute mit dazunehmen. Dann hast du so ein 6 bis 8 künftiges Team, und die arbeiten zusammen in diesem Inkubator, an diesem Piloten mit einer ganz konkreten Zielsetzung, mit ständiger Bildung und Wissensaufbau Die ganze Zeit und untersuchen die Daten, und die kriegen auch noch ein Budget, und dieses Budget dürfen sie im Notfall verbrennen. Wichtig ist, dass zumindest am Ende ein Lernprozess stattfindet, wenn nicht sogar ein KI-Projekt war. Das wünsche ich dir von ganzem Herzen erfolgreichem Markt etabliert werden kann. So. Das heißt, diesen geschützten Raum, den brauchst du und auch die Verantwortung dort brauchst du, und da hat auch kein Geschäftsführer eine Entscheidungsgewalt, sondern das Team entscheidet. Es gibt keine Hierarchien in diesem Inkubator oder auch der Vorstand, der kann sich gerne über das Projekt informieren lassen, wenn er nicht aktiv mitwirken möchte, aber die Entscheidungsgewalt liegt im Inkubator und nicht außerhalb und ist auch keinem Organ untergeordnet. Das ist total wichtig. Es ist eine ganz interessante Dynamik. Ich habe es da schon mehrfach gemacht mit einigen Unternehmen. Es ist super, weil da entsteht ein Team Mindset, die ganz genau überlegen, wie sie das Geld verwenden wollen. Es ist nicht so, dass das wahllos ausgegeben wird, im Gegenteil. Sie sind sich alle bewusst, wir haben nur dieses Budget. Das ist eine Riesenchance. Wir bauen hier was richtig Cooles, und deswegen passen alle aufeinander und auch auf das Budget auf. Also das lohnt sich, das ist ein richtig gutes Invest. Probiert das unbedingt mal aus. Wenn du dich am Anfang nicht ganz so traust oder wenn das die Risiko Freude nicht ganz so groß ist, dann macht es wirklich klein, kleine Ziele, kleine Piloten, kleine Demonstrationen, das es funktioniert. Das ist die wichtigste Erkennung, das oberste Ziel herauszufinden, ob diese Annahme, die These, die man sich am Anfang gestellt hat mit der Zieldefinition tatsächlich auch realisierbar ist. Also das nochmal mein Tipp Als Bonus-Tipp hier. Und der letzte Punkt auf meiner Liste ist das Thema Partnerschaften und Kooperationen. Mach nicht alles alleine. Ich bin ein großer Bekämpfer, muss ich schon sagen, der Silo-Denke, und die gibt es immer noch. Ich verstehe nicht, wieso viele Unternehmen so ihr eigenes Zübchen kochen, wieso das so schwer ist, in Partnerschaften und Kollaborationen oder Kooperationen wirklich gemeinsame Lösungen zu arbeiten. Das ist immens wichtig, weil es so viel effizienter ist, als wenn du das alles alleine für dich machst. Also denk darüber nach. Das ist ein super wichtiger Punkt Am Ende. Jetzt nochmal erwege Partnerschaften, zum Beispiel mit KI-Unternehmen, mit Universitäten oder Forschungseinrichtungen. Oder du rufst uns an, oder wenn du in Koburg bist und das hier hörst, dann komm auf den Kaffee vorbei in den Gründerzentrum Rüntal oder in Koburg in der alten Kühlhalle, dann besprechen wir das einfach mal. Aber das ist total wichtig, das wird drüber reden und das wir hier zusammenarbeiten. Es gibt kein Gegen irgendwas sein. Wir müssen für etwas sein, für etwas Gemeinsames sein, und das schaffen wir einfach nur, wenn wir in der Teamdenke unterwegs sind und uns als Verwerter verstehen und nicht als Bewerter. Also verstehen wir uns als Team und arbeiten zusammen. Und wenn du Bock hast, komm auf unsere Plattformen, da findest du auch die geeigneten Projektpartner Oder deinen Beirat, den ich dir, wie gesagt, sehr ans Herz legen würde. Und dann wünsche dir viel Erfolg mit dem KI-Projekt, deinem Unternehmen. Und halt mich unbedingt auf den laufenden. Wird mich total freuen, wenn ihr sagt hey, ich habe diese Podcastfolge heute hier gehört. Ich bin so vor dem mein Team gerannt am nächsten Morgen oder gleich nach der Autofahrt und habe das sofort versucht umzusetzen, und das das Ergebnis. Also das würde ich hier gerne im Podcast gerne auch mal aufzeigen. Melde dich, und dann machen wir hier ein Podcastinterview und dann erzählen wir deine ganze Geschichte. In diesem Sinne ich bin raus, freue mich, dass du mit dabei warst, dass ihr zugehört habt, und würd mich über eine Bewertung bei Apple Podcast freuen, wenn euch diese Podcastfolge hier zusagt. In diesem Sinne bis bald, ciao, ciao.

Integration Von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen
Künstliche Intelligenz in Unternehmen
Partnerschaften Und Kooperationen