GENIUS ALLIANCE - Künstliche Intelligenz für Entscheidungsträger und Führungskräfte

GA #1171 Eric Rösner von der Wirtschaftsförderung der Stadt Coburg

November 30, 2023 Norman Müller, Eric Rösner
GENIUS ALLIANCE - Künstliche Intelligenz für Entscheidungsträger und Führungskräfte
GA #1171 Eric Rösner von der Wirtschaftsförderung der Stadt Coburg
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In dieser Folge haben wir das Vergnügen, Eric Rösner von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg zu begrüßen. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft spielt eine entscheidende Rolle als Bindeglied zwischen Unternehmen und der Stadtverwaltung Coburg. In unserem Gespräch werfen wir einen Blick hinter die Kulissen, um die Aufgaben und Ziele dieser Organisation zu verstehen. Erfahre, wie sie als Partner, Vermittler, Multiplikator, Impulsgeber, Innovationstreiber und Umsetzer agiert. Tauche ein in die vielfältige Unterstützung, die sie in Bereichen wie Industrie, Handel und Handwerk bietet, und entdecke, welche spannenden Projekte und Initiativen aktuell die Wirtschaftsentwicklung in Coburg prägen. Ein absolutes Muss für Unternehmer, Existenzgründer und alle, die einen Einblick in die dynamische Wirtschaftslandschaft dieser Stadt erhalten möchten!

Mehr Informationen zu dieser Folge und weiteren findest du hier:
https://genius-alliance.com/posts/scheduled/ga-1171-eric-rosner-von-der-wirtschaftsforderung-der-stadt-coburg

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Speaker 1:

Dieser Podcast wird präsentiert von Genius Alliance.

Speaker 2:

Jetzt wieder Zeit für eine neue Folge hier im Genius Alliance Podcast. Mein Name ist Norman Müller, und mein heutiger Gast ich freue mich sehr ist Erik Rösner, prokursist bei der Wirtschaftsförderung der Stadt.

Speaker 3:

Hallo Norman, ich grüße dich.

Speaker 2:

Bevor ich erzähle, wie wir beide hier zusammen passen in der Region ich glaube, das ist eine Einordnung wert will ich noch mal kurz einen Hinweis darauf geben, worüber wir heute reden werden. Wir werden auf der einen Seite mal über die Aufgaben und den Wirkungskreis einer Wirtschaftsförderung drauf schauen und das Ganze vielleicht für Unternehmen einordnen. Also gut, was macht ihr eigentlich und wie so eine gewisse Perspektive aus? Und was mich sehr interessiert, das war tatsächlich auch ein Input von dir Wir werden auch darüber sprechen, wie ein regionales Quartier für Innovation entwickelt werden kann und tatsächlich ja schon wird, Also wie das konkret aussieht, was da schon seit Jahren auch an Bemühungen laufen und wo die Reise hingeht. All das hier heute mit dir im Podcast, Erik, und ich würde sagen, stell dich doch vielleicht selbst nochmal ganz kurz vor, wer bist du als Privatperson, und was macht genau eine Wirtschaftsförderung in der Stadt Kobull.

Speaker 1:

Mit starken Interviews, wertvollen Erfolgsstrategien und hochspezialisierten Digitalexperten. Der Genius Alliance Podcast von und mit Founder und CEO Norman Möner.

Speaker 3:

Ja, da fange ich ganz einfach mal an, erik Rössner, mein Name, wie du schon gesagt hast Ich bin seit 2016 in Korok gelangt bin ich tatsächlich Geograf. Also, ich habe Geografie studiert, geografie und Wirtschaftswissenschaften, und bin dann im Rahmen dieses Studiums zu einer Wirtschaftsförderung gekommen und habe eine Maßarbeit im Themengebiet Standortmarkt hingeschrieben, und so bin ich bei der Wirtschaftsförderung hingepliegt, und dann bin ich nach Korok gekommen. Meine Themengebiete hier sind es ging los mit Existenzgönung, fördermittelberatung, und das hat sich dann sukzessive immer weiterentwickelt. Das Thema Nachhaltigkeit ist mit dazugekommen und eben auch das Thema Digitalisierung am Ende. Und mittlerweile bin ich eben für den ganzen ehemaligen Güterbahnhof und Schlachthof zuständig, wo wir im Endeffekt eine gewisse Stadtentwicklung machen Nicht nur eine gewisse, sondern das kann man dabei eben auch weglassen wo wir ein Quartier entwickeln, wo es um Innovationen geht, um Wissenschaft geht, wo es um Kultur geht, den Bogen-Wirtschaftsförderung, den kann man jetzt weit spannen. Also, die Wirtschaftsförderung an sich hat sich entwickelt vom Kofferträger ein bisschen zur Managementaufgabe in den letzten Jahren. Also sicherlich zu den klassischen Aufgaben, meine Wirtschaftsförderung, Bestandspflege, akquise von Unternehmen, investorenansprache, standardmarketing, das ganze Fachkräftetheber, existenzgründung, das hat sich aber weiterentwickelt. Also, wir als Wievölk in Korok machen da wesentlich mehr. Wie gesagt, es geht dabei in die Entwicklungsrichtung. Wir machen Projektentwicklungen mit dem Güterbahnhof und Schlachthofsareal. Wir machen was für eine Wievölk, glaube ich, nicht besonders typisch ist bundesweit viel im Bereich Gesundheit seit ungefähr drei Jahren. Also Gesundheitswirtschaft Es sind im Endeffekt alles Fragen der Daseinsvorsorge das für die Standortqualität erhalten, die Attraktivität für den Standort gehalten, damit eben Menschen hierherkommen, menschen hierbleiben und auch die Firmen in Korok Fachkräfte bekommen, hierbleiben und sich hier ansiedeln. Warum geht es? Korok ist ein sehr starker Wirtschaftsstandort. Wir sind sehr, sehr industrielastig. Wir haben einen sehr starken Designsektor. Wir haben sicherlich kennt fast jeder Korok in der Bundesrepublik aufgrund der Versicherung, die den Stadttamen mit im Namen trägt, also sehr, sehr potente Unternehmen hier, und dadurch möchte man halt erhalten und natürlich weiterentwickeln, und deshalb sind wir da in sehr, sehr vielen Bereichen unterwegs. Wie gesagt, schon lange nicht mehr. Dieser klassische Kofferträger haben seit jeher Branchen mitentwickelt, mit initiiert Anfang der 2009,. Das war weit vor meiner Zeit Aber diesen Designfokus hier im Korok gesetzt, der immer noch sehr, sehr stark ist, tatsächlich. Und jetzt machen wir eben Ähnliches wieder mit dem Güterbahnhof und Schlachthof Ihr seid ja da im Endeffekt auch beheimatet in der alten Kürhalle mit der Zukunft Korok Digital mit der Hochschule. Wir bekommen dort jetzt ein KI-Bau von der Hightech-Agenda Bayerns, und es spannt sich halt bis zur Hochkultur mit dem Globe im Süden, wo das Landesteater seine Intrime Spielstelle hat. Also das ist ja mal noch ein Umschlag, wo jetzt ganz viele Hintergrundinfos tatsächlich, glaube ich, noch fehlen. Aber in dem Bereich sind wir halt im Endeffekt sind wir Knotenpunkt, sind wir Netzwerker, sind wir Koordinator, sind wir Entwickler, wo uns läuft da sehr viel zusammen, und von daher ist auch jeder Tag irgendwo anders, und die Aufgaben sind so von sehr banalen Geschichten bis zu sehr komplexen immer andere. Das ist ganz spannend.

Speaker 2:

Da hilfst du mir zum Beispiel auch sehr, das nämlich zu verstehen. Ich komme ja aus Richtung des Unternehmers und habe ja selber viele Unternehmen aufgebaut oder einige Und bin ja auch dank dem Geschäftsführer von der Wirtschaftsförderung der Stadt Korok, dem Stefan Horn, liebe Grüße an dieser Stelle jetzt auch als Geschäftsführer eingesetzt, quasi für Zukunft Korok Digital, dem Gründerzentrum hier mit zwei Standorten, wie du gesagt hast die Alte Kühlhalle, zum einen, ein sehr schöner Bau, wie ich finde, und auf der anderen Seite digitale Manufacturen, röntal Und, was ich sehr interessant finde, die Idee, dass wir ja mit der Innovationsvilla oder Innovilla, wie sie heißt, auf dem Gelände, dann mit dem KI-Gebäude, was jetzt gerade am entstehen ist, und ich glaube, im Frühjahr, sommer nächsten Jahres wahrscheinlich.

Speaker 3:

Zweite Quartale. Das ist ja das Ziel. Ich hoffe, das wird gehalten.

Speaker 2:

Ja, Aber es sieht ganz gut aus.

Speaker 3:

Also, momentan sind Sie gut im Plan, ja, absolut.

Speaker 2:

Ich gucke da auch immer, und ich glaube, alles in allem wird das ein richtig cooles Areal werden. Was mich mal interessieren würde, ist die Wirtschaftsförderung. das ist ja nochmal ganz klar adressiert, auch an die Unternehmen in der Region, aber auch darüber hinaus Unternehmen vielleicht so zu interessieren für die Region. Wie hat sie das so über die letzten Jahre entwickelt? wenn du das mal so Revue passieren lässt, was hat sich vielleicht gravieren verändert? Wie hat sich auch der Wirtschaftsstadt und Korbock verändert, um da so mal deine Inzidenz zu kriegen?

Speaker 3:

Ja, wenn es um klassische Unternehmensakfise geht für den Standort, dann ist es immer schon sehr individuell auf die jeweilige Stadt oder auf den jeweiligen Landkreis geprägt. Wir sind da. Es gibt dann da so ganz klassische Kanäle, tatsächlich Investorenansprache, dass man auf Messen geht, standortmarketingmaterial dabei hat, und das ist am Ende, der Flaschenhals ist immer die Fläche, weil, wenn ich Unternehmen ansiedeln möchte, brauche ich eine Infrastruktur dafür, eine Gewerbefläche, und das sind wir sicherlich in Korbock aufgrund der dann doch relativ beengten Situation in einer kreisfreien Stadt ist jetzt gar nicht mehr so üblich ausgestattet, und von daher schaut man halt, was man aufmessen mit seinen Kontakten, die man ganz einfach bei uns im Team, diejenigen, die dafür da sind, die sind seit über 20 Jahren da, da braucht man nichts mehr erzählen, die wissen, wo man anrufen kann, wenn es um Entwickler geht, projektanten geht, wo man da halt was machen kann, und das sind so die klassischen Vertriebskanäle, aber halt auch die Zwänge, die man dann hat. Also wir können da jetzt nicht mit Gewerbeflächen wuchern, wie das so großflächige Landkreise oder so machen können, oder auch in den neuen Bundesländern, da gibt es Gewerbegebiete, die sind halt da sind 10 Hektar sind da gar nichts. Und jetzt mal 10 Hektar. Der Kühturbahnhof hat nicht mal 10 Hektar, also der hat 6 reine Entwicklungsfläche, dass man das mal so einrufen kann, und was wir da alles reinpacken. Ja, und für Unternehmen? wir sind natürlich am Ende, sind für eine Lose, und wir müssen immer ein offenes Ohr haben. Wir müssen Trends erkennen, wir müssen darauf reagieren, wir müssen versuchen, vielleicht auch für Trends zu es sensibel zu machen, das ganze Thema Digitalisierung, ki, wo es sich im Endeffekt auch bei dir die ganze Zeit drum dreht. Man muss es konsumierbar machen, man muss viel, muss man nicht mehr erzählen, dass es wichtig ist, und wahrscheinlich schon teilweise etwas, nicht 5 vor 12, sondern 5 nach 12, aber andere haben die Zeichen der Zeit noch gar nicht erkannt, und das ist auch eine Aufgabe von uns, natürlich. Und natürlich die ganz normalen Paints das kann man gar nicht partial sagen, welche bei den Unternehmen da sind, ja, das ist immer völlig unterschiedlich, und dann versuchen wir das halt bestmöglich durch unsere Kontakte in Verwaltung und Politik sozusagen gangbar zu machen, dass alle damit leben können.

Speaker 2:

Wie nimmst du die Aufgeschlossenheit zum Thema KI und Digitalisierung wahr? Ist es eine Geschichte, die jetzt, durch KI angetrieben, noch intensiver wird als in den vergangenen Jahren, oder ist es eher so ein? ich gehe erst mal auf ein paar Veranstaltungen, ich besuche ein paar Seminare und versuche, mich mal so einzugrooven in das ganze Thema. Also, oder gibt es da eine stärkere Nachfrage bei euch?

Speaker 3:

Wir haben sicherlich nicht den Fokus darauf, weil man muss auch sehen, da sind wir wieder los. Ich bin kein KI-Expatte. Ich denke, ich kann ganz gut verstehen, was damit möglich ist und wo man das anwenden kann. Aber mal auf die Frage zu antworten, ich tue mir schwer mit einer Antwort tatsächlich. Also, ich glaube, das Bewusstsein ist da, dass es eine riesengroße neue Möglichkeit ist riesengroße. Chancen bietet, aber auch Risiken beherbergt, wie aber auch schon beim Thema Digitalisierung. Dann muss ja vielleicht dazu sein für die Hörer Ich habe ja in der Vergangenheit wieder den Frohe Vorgänger. Ich weiß jetzt, das macht die wie für Kalt, auch weil bei der Zukunft gehören wir auch digital. Wir haben das als Wirtschaftsführung wieder angestoßen, dieses ganze Projekt, und da habe ich mich ja viel mit dem Thema Digitalisierung und Unternehmen beschäftigt. Die wissen schon, dass es wichtig ist. Aber erst mal wirklich in die Pötte zu kommen, muss man sehr gut zu sagen. Das ist noch eine Herausforderung Bei den größten. Er nicht, die können es auch selber Und haben da sicherlich auch Manpower und Geldmöglichkeit. Also Budget führt, das abzuarbeiten oder zu bearbeiten. Dazu to screenen, ist mein Eindruck, aber die Kleineren tun sich schwer. Das war bei dem Thema Digitalisierung schon so mit Allseins Facetten. Und das wird bei KI jetzt nicht anders sein, Und wir reden immer über Shedgipiti und ein paar andere Tools. Das ist es ja aber nicht. Das ist die Oberfläche, Und ja, ich glaube, im Mittelständler fühlt sich manchmal schon der Lenker ist jetzt in die Tiefen der KI vorgedrungen, Wenn er sich bei OpenAI angemeldet hat. Man mit dem Shedgipiti ein bisschen zu kommunizieren Ein bisschen flappsig daher gesagt, Aber man muss, glaube ich, Arbeit leisten, dass die verstehen, wo was geht. Das ist die Grundlage, die man aktuell immer noch nicht vernachlässigen darf.

Speaker 2:

Ich glaube auch diese Hilfestellung tatsächlich, und das ist das, was ich ja auf meiner Roadshow hier durch Stadt und Landkreis wahrnehme, dass die Unternehmen schon interessiert sind. Also wir richten ja gerade das Grunderzentrum voll auf dieses Thema KI, und das inkludiert quasi Digitalisierung. Richtmädalen gehen ja gerade voll aus, und was ich mitkriege, ist, niemand sagt, brauche ich nicht, will ich nicht. Also es gibt keine Abwertung oder Ablehnung, sondern sehr interessiert. Aber was vielen sehr schwer fällt, ist, diesen Use Case für das eigene Unternehmen zu finden, absolut ja, also das zu definieren oder auch zu benennen, sei er noch so klein. Also welchen Prozess im Unternehmen kann ich optimieren? Wo könnte ich KI einsetzen, ohne was da vorüber wissen zu müssen? Ich muss ja nicht wissen, was KI kann, um zu wissen, dass es mein Engpass um Unternehmen bzw ein möglicher Prozess, der damit vielleicht optimiert werden kann. Aber das fällt den meisten tatsächlich am schwersten.

Speaker 3:

Ja, da bin ich dabei. Also das ist im Endeffekt das, was ich auch sagen wollte, wirklich zu sagen wo können wir ansetzen, wo kann es mir helfen? und da fehlt es, glaube ich, oft noch, und da muss man, glaube ich, dran. also da muss man daran arbeiten, weil das ist ja die Grundlage. Wenn Sie dann irgendwann den Mehrwert erkennen, was dahinter stehen kann, dann werden Sie auch Zeit rein investieren, zeit und Geld, wie auch immer.

Speaker 2:

Das sind ja auch die Wege, die Ihr ja als Wirtschaftsförderung ermöglicht, also durch eure Arbeit. Letztendlich können wir mit dem Gründerzentrum im Grunde diese ja diese Türen, die hier aufmacht, oder auch diese Community, die dadurch ja entsteht, auch in der Region und darüber hinaus auch nutzen, um genau diese Themen zu transportieren, jetzt zum Beispiel über diesem Podcast hier oder über die neue Coventure AI-Plattformen, die wir initiiert haben. Wirtschaftsförderung, um da nochmal ein bisschen präziser reinzugehen wann wende ich mich denn für ein Unternehmen jetzt aus deren Perspektive gesehen an eine Wirtschaftsförderung, speziell um das mal vom Aufgabenspektrum her in einer Stadt einzordnen?

Speaker 3:

Wenn ich investieren möchte, beispielsweise, das heißt, ich möchte mich räumlich verändern auf eine neue Familie, mich erweitern allgemein, wenn ich mich für im Rahmen einer Investition oder auch von Problemen Das haben wir glücklicherweise. da war Corona natürlich ein harter Schnitt, und da ist auch jetzt die Situation mit abgebrochenen Lieferketten, mehr Krisen als als Frieden auf der Welt sozusagen auch immer noch dramatisch. Energiepreise etc Brauche ich jetzt nicht erzählen, natürlich auch wenn man im Problem ist, dann wendet man sich an uns, dann können wir da unsere Netzwerke spielen und unsere Kenntnisse einbringen. wenn man eine Förderung haben möchte, dann wendet man sich an uns, dann können wir dann begleiten wird es ganz einfach mit. Und, wie gesagt, wir haben ein so breites Themenspektrum, dass wir auch proaktiv viel machen Wir sind ja dann auch im Bereich Innenstadt das habe ich da bei meinem Intro noch gar nicht mitgesagt sind wir auch mit unterwegs mit einem Kollegen, wo es darum geht, innenstadt zu beleben, wie gesagt, diese ganze Gesundheitsthema. Wir machen halt auch sehr, sehr viel proaktiv. Wenn ich in Existenzgründern bin, dann komme ich entweder zu euch, zu Zukunft proakt digital, wenn ich also digital auf ihn bin. Andere Existenzgründer ich sage jetzt mal die aus den reguläreren Spappen die gehen zur IHK, zu uns oder zu den Kollegen im Landkreis. Also auch klassische Gründungsberatung kann ich als Händler Flächen in der Innenstadt such, dann komme ich zu uns. Manchmal sind es Aufgabenstellungen, die kann ich jetzt gar nicht als Beispiel irgendwie konstruieren, weil man sich manchmal gar nicht ausmalen kann, verkehrs-erschließungsthema dicken oder sowas, und das muss dann politisch oder mit der Verweihung gelöst werden, einfach wo es um Belange von Unternehmen geht, wo die vielleicht auch irgendwann an ihre Grenzen stoßen und Hilfe brauchen, damit es einfach schnell geht und damit sie behauptet Das ist für mich ehrlich gesagt super beeindruckend, das mal so kennenlernen zu dürfen, weil das war mir am Anfang nicht klar, was du auch mit deinem Team da orchestrieren musst.

Speaker 2:

Also man muss ja da und bei den unterschiedlichsten Projektteilnehmern der Stadt, dem Landkreis, dem Gründerzentrum, den Unternehmen vermitteln, informationen von A nach B transportieren, irgendwelchen Gremien Dinge auch plausibel machen, dinge vorstellen, präsentieren Und so weiter. Es ist ja unglaublich, dass es gar nicht so, wie ich das bisher kannte, so zielgerichtet war. Du hast irgendwie ein cooles Produkt, gehst, damit an den Markt, kaufst, du kaufst du nicht, sondern dass das ein wie soll ich sagen ein, ja, ein Orchestrieren ist. Also du musst einfach schauen, dass verschiedene Player in diesem, in diesem Game mitspielen und dass das vor allen Dingen auch zeitlich zu einem bestimmten Ergebnis führt, dann Und natürlich dann auch die Erfolgen nachweisen, weil das bleibt ja nicht aus.

Speaker 3:

Ja, es ist halt enorm spannend und sehr, sehr vielschichtig. Also, man muss halt immer sehen, jedes Problem ist halt anders, oder jede Aufgabe ist anders aufgebaut. Manchmal ist es ja einfach zu lösen. Manchmal braucht man enorm viele Partner, die da mit Stakeholder, die da mit rein spielen. Es ist ja auch immer auch eine Frage, wenn es um Erweiterungen geht, um Flächen geht, wo sich ein Unternehmen sozusagen ausbreiten möchte, dann geht es vielleicht auch mal um Grunderwerb. Das sind immer politische Geschichten, das ist auch immer so auch mit angebunden werden. Das ist nicht immer angenehm, aber da muss man dann auch durch.

Speaker 2:

Ja, gab es mal so einen Fuck-up Moment, wo du einfach sagst, das hättest jetzt echt nicht gebraucht, oder das ist ein Moment, wo man sagt, ja, dann rückwirkend immer so hey, super Learning was.

Speaker 3:

Da gab es schon den einen oder anderen Moment. Da war vor allem tatsächlich ich bin ja völlig umgefangen aus dem Studium reingekommen als Projektmitarbeiter, und dann ging es sukzessive nach oben. Es war nicht ausspannend, dass man sich so gut entwickeln konnte oder kann bei der WIFUK hier. Also das ist schon eine schöne Geschichte. Mit der Politik hast du halt in die Berührungspunkte vorher. Also, ich finde ich völlig frei davon wenn man dann Ideen, die man selber als super gut, super spannend, auch die Ergebnisse als super gut empfindet, dann vor der Politik vorstellt und die dann da schon sehr kritische Stimmen haben, dann bist du vielleicht so mit der Ende 20 dann schon mal überfordert. Aber das passiert mir dann jetzt auch immer.

Speaker 2:

Das sind schon so.

Speaker 3:

Momente, wo du Ja, aber das lernt man einfach nur, wenn man es tut.

Speaker 2:

Das ist dann schon noch mal ein härteres Gremium. Also, das musst du, das hast du eigentlich in der freien Wirt vielleicht. Das mal vergleiche, nicht unbedingt. Das kann natürlich sein, dass du irgendwie den Kunden ein Konzept vorstellt, und der haut's dir um die Ohren, und so mein Gott. Aber es sind halt nie so viele Menschen, vor denen du redest.

Speaker 3:

Ja, und da sind da ganz viele Befindlichkeiten in Gremien immer.

Speaker 2:

Interessant ist das Absolut.

Speaker 3:

Natürlich, die Gewinne von Trädern stehen für gewisse Punkte, auch in der Kommunalpolitik, für gewisse Interessensgruppen, für Stadtteile oder ja, und da gibt es ganz andere Befindlichkeiten tatsächlich.

Speaker 2:

Wie holst du die ab? Was ist dein Geheimnis? Wie holst du die Leute für ein neues Projekt zum Beispiel mit an Bord?

Speaker 3:

Reden. Was hilft nichts anderes als ganz offen und vor allem offen, Offen und ehrlich reden. Was steckt dahinter, was kriege ich am Ende raus, was kann vielleicht schief gehen oder was ist vielleicht auch ein Punkt dabei, der nicht so cool ist? Ich glaube, dass, wenn man da ganz offen ist und auch aus seiner Einschätzung und seinen Gefühl vielleicht keinen He macht, dass ich für jetzt nicht zu gefühlsduselig auch muss ausrahmen, wie man dabei irgendwie die Sache selber einordnet, was man für den Bauch geführt hat, und dann, finde ich, begibt man sich auf eine gewisse Augenhöhe, und dann funktioniert das auch. Die sind ja alles ganz umgegängige Menschen, das muss man auch sagen.

Speaker 2:

Sehr offen. Also das war auch das, was ich so erfahren habe egal, wenig kontaktiert habe, um Informationen zu bekommen, um Gespräche zu führen. Also ich kann einen Kurvurg echt nur von Herzen empfehlen. Also wurde da sehr herzlich aufgenommen, und egal, zu welchen Informationen ich gerade Zugang brauche, ist mir bisher nicht verwährt worden. Das schätze ich auch sehr, muss ich sagen, einschließlich dir. Also du bist ja auch ein großer Unterstützer des Gründerzentrums. Also, wenn ich da Fragen habe oder wir aus dem Team da von neuen Herausforderungen stellen, einfach weil wir jetzt neue Ausrichtungen auf künstliche Intelligenz und Digitalisierung machen, dann brauchen wir ja genau solche Insider und erfahrenen Leute wie dich einfach auch im Team. Du bist da auch immer gewerb bei Fuß, und man trinkt mal einen Feierabend hier oder bespricht mal das eine oder andere Thema.

Speaker 3:

Nein, aber das sieht gerne am Herzen. Für mich ist es halt ein Herzensprojekt. Da habe ich damit von Anfang an mit zu tun gehabt. aber auch generell, da brauchen wir nicht drum herum reden Wenn eine Stadt dieser Größe von 40.000 Einwohnern sich ein Gründerzentrum oder die ganze Region langweilig ist, dann ist sie natürlich auch mit dabei. sich ein Gründerzentrum leistet, dann ist das schon was. Dann ist das für den Standort ein riesen Ding. Ich persönlich brenne dafür, weil damit kriegt man junge Unternehmer, und für die Unternehmen ist dabei auch so noch was mit dabei, und zwar was richtig gutes. Unternehmer können sich da von Start-ups bedienen. im Endeffekt Die kriegen nur einen Input.

Speaker 2:

Also wie viel Perspektive kann man sich schlecht finden, von daher Wir müssen das sogar gut finden, weil ich habe mich mal mit so ein paar Großstädten beschäftigt und deren Innovations. Also es gibt Großstädte, die haben Innovationsunternehmen gegründet, oder die haben Abteilungen dafür eingerichtet, und die sagen oder leiden natürlich schon an der Behebigkeit des Gesamtapparats. Also da ist für mich Koburg auch so ein agiles Schnellboot, auch wenn sich das vielleicht manchmal nicht so anfühlt, weil es ja doch behördliche Prozesse sind, durch die man einfach muss, von Gesetzeswegen alleine schon. Aber im Vergleich dazu glaube ich schon, dass Koburg auch so ein Hidden Champion Charakter hat, um einfach da mal ein Zeichen zu setzen und zu sagen okay, wir übernehmen jetzt hier mal die Vorherrschaft über ein Thema, und ihr Großen könnt mal hier gucken, wie wir das als Innovationsteam in diesem Quartier, in diesem Regionalquartier, wie man das umsetzen kann. Also das finde ich schon eine sehr spannende Aufgabe.

Speaker 3:

Ich glaube, dass selbstbewusst sein muss man dann auch erstmal haben. Aber das ist an der Stelle gar nicht so falsch, weil man schon viele Strukturen hat, die sonst nur. In oberen Räumen gilt Natürlich eine Nummer kleiner, aber ich muss jetzt nicht alles auf die Größe von Nürnberg oder München, wenn ich jetzt mal in Bayern schon kontextlich irgendwo projiziere. Aber wir haben Strukturen, die nicht selbstverständlich sind, Und man braucht ja im Prinzip, um sowas zu verziehen. Man braucht ja alle Aspekte, man braucht Wissenschaft, man braucht die Wirtschaft, man braucht auch die Kulturgeschichte. Dann kommen wir wieder zum Güterbahnhof und wird es irgendwie wieder rund. Wir haben ein Landestheater als statt mit 40.000 Einwohnern und kriegen da jetzt auf einem Gelände irgendwie so eine Spannweite von Subkultur in Altenpaket hatte bis zur Hochkultur im Landestheater und Wissenschaft und Gründertum im Norden hin. Das ist schon was, was man sonst in der Stadt dieser Größe einfach nicht findet. Da kann man auch unterhinter machen.

Speaker 2:

Ja, da kann man echt einen Punkt hintermachen, das stimmt. Wir werden das auf jeden Fall weiter beobachten, was da so los ist, und werden über die Veranstaltung, die wir dort natürlich auch angefangen von den Kühlhalle bis hin zur Pakethalle dort veranstalten. Lassen Sie mal noch so ein bisschen in die Zukunft blicken. Ki ist ja im Grunde immer wieder der Blick in die Zukunft, heute mal nicht maschinell, sondern durch uns. Wie wird sich aus deiner Sicht vielleicht auch unter den gegenwärtigen wirtschaftlichen Situationen, unter denen natürlich auch Kogork Stadt, landkreis, will ich sagen zu leiden hat? also diese Herausforderung, da stehen wir einfach auch. Aber wohin wird sich das Ganze jetzt mal aus Sicht der Wirtschaftsförderung noch entwickeln? Wirtschaftsstandort Kogork.

Speaker 3:

Das sehen wir wieder. Glaskugel, genau. Ja, das ist nie ganz einfach. Also, ich glaube, das Wichtigste wird sein, dass man auch aus vielen Köpfen noch in der nächsten Zeit die Angst bekommt, dass künstliche Intelligenz mit meiner Arbeitsplätze kaputt wird, dass wir so zur Grundlagen legen und dass ich damit einfach enorme Effizienzgewinne haben kann, ganz neue Möglichkeiten, prozesse zu analysieren oder überhaupt neue Prozesse aufzusetzen. Das Bewusstsein muss man reinkriegen, und ich glaube, dass sich viele Unternehmen dann, wenn das Bewusstsein da ist, auch an die Umsätze machen werden und dadurch einfach marktfähiger sein werden in Zukunft. Und die, die es nicht, tun werden ich würde jetzt gar nicht so sehr auf Ko koizieren.

Speaker 2:

Ich glaube, ehrlich gesagt, das ist auch so eine persönliche Meinung von mir. Und dann nehmen wir mal darin das Thema, dass wir hier massiven Einfluss nehmen können auf deren wirtschaftliche Weiterentwicklung, also ob das Einsparungen von Kosten sind, ob das effizientere Prozesse sind oder neue Geschäftsmodelle, neue Kooperationsmodelle, an die wir alle noch nicht gedacht haben, weil wir diese Daten einfach mit unserem Gehirn gar nicht zusammenkriegen und diese neuen Perspektiven einfach vielleicht auch nur Maschinen aufmachen können. Ich habe letztens in einem ganz spannendes Gespräch geführt mit so einen Top-KI-Experten, also wirklich so ein Superbrain, und der hat gesagt, der Blick in die Zukunft wird so aussehen All das, was uns zum gibt, ob das jetzt Lebensbereich hier sind oder unsere Wirtschaft ist, das wird so komplex sein, dass wir das gar nicht mehr selber Dekodieren können, schon gar nicht beherrschen können. Das heißt, ki wird im festen Bestandteil in unserem Leben sein, zu unserer Entscheidungsfindung sein, und wir werden das nicht mehr in Frage stellen. Wir sind jetzt an dem Zeitalter angekommen, wo wir sagen, naher wird die Maschine über den Mensch herrschen, und das wird aber nicht mehr Thema sein, sondern es wird dazu führen, dass wir einfach sagen, die KI gehört wie ein Handy, wie ein Werkzeug einfach zu unserem Leben dazu, und wir werden mit Hilfe dieses Werkzeuges andere, hoffentlich bessere Entscheidungen treffen.

Speaker 3:

Das denke ich auch vor allem ist ja schon in vielen Facetten da Man hört sich vielleicht nur aktuell nicht so präsent, wie sie durch die jetzigen Themen präsent wird. Und was noch im Punkt ist, die Daten sind ja auch da.

Speaker 1:

Also, wir haben immer mehr.

Speaker 3:

Daten, immer mehr Daten, mengen, datenvolumen, und von daher liegt der Lösungsansatz ja ist dann, das Gold liegt auf der Straße. Aber an der anderen Seite sagen ja, daten sind die Währung der Zukunft, liegt das ja im Prinzip auf der Straße. Also kann ich und muss ich was da machen. Ich glaube, es sollte so step by step gehen, dass man vielleicht erstmal wirklich Effizienzsteigerung, einsparung von Wasser, römer, sei es Zeit, kosten, dass sich vielleicht auch die Mitarbeiter, die die Leute lassen werden, mit anderen Sachen beschäftigen können, dass man das angeht. Und der nächste Step sind dann die Geschäftsmodelle, die du angesprochen hast.

Speaker 2:

Das sind übrigens auch und das werden wir hier in dem Podcast dann auch zum besten geben Gespräche, die ich jetzt mit den Unternehmen führe, hier bei uns in der Region, der Stadt und im Landkreis, natürlich, wie KI in den Unternehmen eingesetzt werden kann, also ganz explizit über solche Use Cases zu reden und dann natürlich auch Möglichkeiten zu evaluieren, wie das gelingen kann. Und er hoffe, dass wir hier diese Success Stories einfach mal ausklappen können, die dann hoffentlich natürlich auch ein motivierendes Beispiel darstellen, wie eine Wirtschaftsförderung aussehen kann in der Region Und dass man das hier perfekt erleben kann. Also das auch zum Thema regionales Quartier für Innovation heißt für mich natürlich auch die Geografie, heißt für mich auch der Standort, wo bin ich da eigentlich? Das ist ein echt super schönes Gelände, was da durch die in dein Team entwickelt wird, und heißt aber auch, von von innen heraus aufgeladen durch Technologie diese Wettbewerbsfähigkeit einfach in der Zukunft herzustellen und sich zu stellen.

Speaker 3:

Ja, das ist. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Speaker 2:

Ich habe noch eine kleine Q&A Session mit dir vor. Ich gucke so ein bisschen auf die Uhr, damit wir das hier nicht überstrapazieren, und habe noch ein paar Fragen an dich ganz persönlich. Damit würde ich noch ein bisschen näher kennenlernen. Ich kenne dich ja schon ein bisschen, aber auch noch nicht so lange. Das heißt, bin selber gespannt, was du zu den Fragen sagst, die du noch nicht kennst. Und zwar eine meiner Lieblingsfragen was würde uns an dir überraschen? gibt es irgendeine Eigenart oder den keiner kennt und den du hier gerne diesen Podcast veröffentlicht?

Speaker 3:

Ich kann nicht sagen, dass ich ihn keiner kennt, aber ich glaube, das würde die meisten überraschen, dass ich ein Blumenliebhaber bin. Jetzt hör auf.

Speaker 2:

Ja also.

Speaker 3:

Garten und blühende. Pflanzen kultivieren das ist so mein Ding im Sommer.

Speaker 2:

Ist es so eine Spezialpflanze, wo du sagst das ist genau. Oder die Blume, das ist so, dein Lieblings.

Speaker 3:

Tatsächlich nicht, habe ich jetzt keine krasse Lieblingsblume, aber ich bin zum Beispiel so ein kleiner Frühbluer für die Schiste, wenn es dann um Tulpen, narzissens geht. Das ist ein kleiner Spiel. Dann renne ich halt im Herbst durch den Garten und setze ganz viel Blumenziebeln, damit ich mich im Frühjahr daran erfreue, wenn es wieder grün und bunt wird. Ich glaube, das ist jetzt auch gut damit. Das taten mir sonst nicht so zu.

Speaker 2:

Ich muss die unbedingt einladen. Meine Frau ist ja auch. Ich liebe das ja auch im Garten. Das ist für mich die beste Entspannung nach diesem ganzen digitalen Wahnsinn, mit den Händen in der Erde zu wühlen.

Speaker 1:

Das ist fast editativ.

Speaker 2:

Das ist unfassbar wirklich. Also ich könnte auch nicht ohne Garten. Also was so Berlin Plattenbau oder so würde nicht funktionieren, ohne was grün ist. Aber dein Tipp noch dazu wann müssen die Zwiebeln im Boden?

Speaker 3:

Das ist schon passiert. Oktober Jetzt wirklich Ja für das Frühjahr im Oktober.

Speaker 2:

Jetzt ist es schon zu kalt.

Speaker 3:

Gut man muss sich ein bisschen nach dem Wetter richten, wenn es zu trocken ist. Es macht zu viel Arbeit. Ein bisschen geregnet vorher, dann kriegt man so gut rein. Im Oktober ist es gemacht, muss ich nicht. Wenn es jetzt nochmal wärmer wird, kann man es jetzt auch nochmal machen.

Speaker 2:

Wenn die Leute an dich denken was wäre das eine Wort, wofür du selbst als Marke bekannt bist oder sein willst? Gibt es so ein Wort? Das ist eine voll schwere Frage. Ich weiß.

Speaker 3:

Die Antwort soll nur ein Wort sein, denn das ist wirklich schwer.

Speaker 2:

Musste die Gott sei Dank nur noch nicht selber bahnnen.

Speaker 3:

Frohnatur. Ich sage jetzt einfach mal eine Frohnatur.

Speaker 2:

Ich bin sicher, ich bestätige Du hast immer gute Laune.

Speaker 3:

Ich weiß nicht, wie das aussieht wie eine schlechte Laune Ich kann auch schlechte Laune haben, aber das Leben ist auch zu schade dafür. Außerdem befinde ich mir da selber nicht.

Speaker 2:

Es macht dich so sympathisch. Wenn du eine Sache niemals verlieren darfst, dann ist das Humor. Du hast immer die Frage, wie groß die Krise oder der Stress ist. Mit Lachen heilst du so viel, ist so unfassbar, welche Hoffnung hast du aufgegeben.

Speaker 1:

Das ist wirklich eine gute Antwortrunde.

Speaker 3:

Das sind Fragen, die sind ja nicht vorbereitet. Das ist nicht so einfach. Welche Hoffnung habe ich aufgegeben? Das ist jetzt schon philosophisch, Wenn ich eine Frohnatur bin. Habe ich die Hoffnung auf eine ganz friedvolle Welt aufgegeben? Gerade nach den Ereignissen oder in den nächsten Das habe ich auch schon vorher aufgegeben, da habe ich da einen Haken dran gemacht.

Speaker 2:

Aber wenn das ja schade ist. Ja, dauerlich, wirklich tatsächlich. Aber ich verstehe dich total. Welchen Fehler entschuldigst du am meisten?

Speaker 3:

Den, den man noch nicht oft gemacht hat.

Speaker 2:

Ja ist gut, Sehr gut. Kannst du uns ein Buch empfehlen, was für dich einen großen Impact hatte?

Speaker 3:

Jetzt oute ich mich, dass ich keine besondere Leser hatte bin. Ich bin dann eher so, konsumiere viel über Wissenschaftssendungen und über das Hören.

Speaker 1:

Schuld und Schuld und Sühne. Von Dostoevsky habe ich aber gelesen.

Speaker 3:

Da habe ich mir dann wirklich die High End Literatur nochmal reingefallen. Ein gutes Buch.

Speaker 2:

Okay, packen wir mit dir die Show Notes, übrigens auch alle Kontaktdaten zu dir. Also, falls es Unternehmen gibt, die hier zuhören, um. dieser Podcast ist ja kein regionaler Podcast, sondern geht ja weit über die Grenzen hinaus, die sich hier unserem Standort, dem Hidden Champion Coburg, anschließen wollen in Stadt und Landkreis, dann bitte gerne mit dem Eric und seinem Team Kontakt aufnehmen. Wie gesagt, alles in den Show Notes ist übrigens auch bei uns auf der Plattform Coventureai. also auch da mal registrieren und Hallo sagen. Danke, vorletzte Frage, dann hast du es geschafft. Welche drei Interviewgäste kannst du uns hier für diesen Podcast empfehlen? Wen soll man einladen, aus der Region oder darüber hinaus, indem wir was lernen können?

Speaker 3:

Das ist auch gar nicht so einfach. Das habe ich mir im Vorfeld immer gelandt. Ich bin dann einfach nicht so, dass ich jetzt jeden sonst wie speziell kenne. Nur, ich hatte mit jedem irgendwo dann schon mal ein Betreibchen gehört oder zu tun, und ich glaube, ihr könnt schon einiges beitragen. Das ist der Philipp de Pirou. Den habe ich zwei oder dreimal als Kino-Speaker gehört, mehr Kontakt hatte ich mit ihm nicht, aber ich finde, der Mann ist schon eine relative Granate. Tatsächlich Der Philipp Steinberger von der Firma Wöhner, der war bei Zukunft-Programm-Digital-EV mal. Vereinsvorstand hat das niedergelegt. Ich glaube, das ist auch ein sehr guter Part, und der, wie er es leise ging, der ist bei der Firma Brose und dem Folg ich auf LinkedIn, und das ist auch so ein Zukunftsdenker und finde ich auch einen spannenden Typen, tatsächlich Super.

Speaker 2:

Wir werden uns mit deiner Hilfe mit den Personen in Verbindung setzen und fragen, ob sie Lust und Zeit haben, hier im Podcast mal vorbeizuschauen. Wir werden, wie schon angekündigt, hier auch so ein Mix machen, also auf der einen Seite natürlich weiterhin KI-Experten und Digitalisierungsexperten haben, aber auch durch meine Arbeit hier in Kurgurg die Region näher vorstellen und vor allen Dingen spannende Persönlichkeiten so wie Erik heute hier proträtieren. Und damit kommen wir zur letzten Frage und damit zum Schlusswort dieser Podcast-Folge für dich, erik wenn du eine Sache auf dieser Welt verändern dürftest, also hättest du jetzt so viel Macht, um das zu tun, was?

Speaker 1:

wäre das.

Speaker 3:

Ist wieder philosophisch, weil ich habe vorher gesagt, ich habe die Hoffnung auf eine friedvolle Welt irgendwo aufgegeben. Dann würde ich dafür sorgen wollen, dass es mehr um Zusammenarbeit und nicht um Gegeneinander geht, weil das ist oftmals trotzdem bei uns noch viel von eigenen Interessen geprägt. Das große Ganze ist sicherlich jedem bewusst, aber die eigenen Interessen werden trotzdem drüber gestellt, und somit arbeitet man mehr gegeneinander als miteinander. Das erlebe ich das öfteren und das wirklich ganz gerne ändern wollen. Wie gesagt, ist sehr, sehr philosophisch. Aber zusammen geht es auf jeden Fall einfacher und auch schneller, und besser und das ist noch nicht überangekommen.

Speaker 2:

Das ist ein wunderbares Schlusswort, das ich nur unterschreiben kann. Das hat für mich auch viel mit Familie und Team zu tun und alle damit verbundenen Werte, und damit identifiziere ich mich total. Deswegen sage ich danke Erik für deine Zeit, und ich freue mich auf ein baldiges Update aus der Wirtschaftsverderung in der Stadt.

Speaker 3:

Ich danke dir hat Spaß gemacht, ja tschau tschau, ciao, ciao.

"Wirtschaftsförderung Und Regionale Innovation"
Stadtentwicklung Und Zusammenarbeit
Zukunft Der Künstlichen Intelligenz Und Datenanalyse
Zukunftsdiskussion Mit Erik Und Philipp Steinberger